Exkursion bietet gelungene Mischung aus Theorie und Praxis
Am 5. März 2026 machten sich die angehenden Metallbaumeisterinnen und -Meister, begleitet von ihren Lehrkräften Frank Porsche-Zieher und Bernd Kumler, auf den Weg zur Firma ABUS. Nach knapp zwei Stunden Fahrt wurden die Teilnehmenden herzlich empfangen – mit süßen Snacks und frisch gebrühtem Kaffee.
Im Anschluss erhielten sie einen informativen Einblick in das Unternehmen:
Ein Vortrag beleuchtete die Geschichte von ABUS, das vielfältige Produktportfolio – von Vorhängeschlössern und Faltschlössern bis hin zu Fahrradhelmen – sowie wirkungsvolle Maßnahmen zum Einbruchschutz im privaten Bereich. Danach versuchten sich einige der angehenden Meisterinnen und Meister spielerisch als „Einbrecher“. Wie die Fotos beweisen, war dies keineswegs einfach und gelang nicht auf Anhieb.
Zur Stärkung gab es ein gemeinsames Mittagessen, bevor das Werk in Rehe im Westerwald besichtigt wurde. Die Führung vermittelte spannende Eindrücke in Produktionsabläufe, Qualitätskontrollen und die hohe Fertigungstiefe des Unternehmens.
Ein besonderes Highlight bildete der Besuch im Testlabor: Dort konnten die Teilnehmenden verfolgen, wie ein Bügelschloss der Serie „Granit“ bei minus 40 Grad getestet und extremen Kräften ausgesetzt wird – eine eindrucksvolle Demonstration von Materialverhalten und Sicherheitstechnik.
Zum Abschluss bedankte sich die Gruppe für den lehrreichen und hervorragend organisierten Tag. Müde, aber rundum zufrieden trat sie die Heimreise an und erreichte um 19:00 Uhr wohlbehalten die „heimischen Gefilde“ der Carl-Benz-Schule.









